Silly girl__^
I never knew, that everything was fallin' through

Samstag, 3.10.09. Der Tag an dem ich aus Rom wieder kam. Ab 16h saß ich schon bei Boris Zuhause mit den anderen, war überglücklich meine Freunde wiederzusehen. Noch glücklicher war ich als Er kam mit meinem besten Freund. Ich stand auf und umarmte meinen Besten. Ich hab ihn so vermisst. So schrecklich vermisst. Ich wollte ihn gar nicht mehr loslassen. Aber noch mehr hatte ich ja eigentlich Ihn vermisst. Den Jungen den ich so sehr liebte. Der aber 2 Tage bevor ich nach Rom fuhr mit mir Schluss machte. Der Junge der mir so unglaublich weh getan hatte. Genau diesen hatte ich unglaublich sehr vermisst. Ich war froh in wieder zu sehen, andererseits hatte ich gehofft ihn nie mehr wieder zu sehen. Er wollte Freundschaft, das hat er mir gesagt, als er alles beendete. Nach einem Monat und 7 Tagen. Und trotzdem ließ ich meinen Besten los. Und umarmte den Jungen den ich so sehr liebte. Einfach so, als wären wir gute Freunde. Ich hoffte das ich dazu nicht mehr viel sagen brauchte, das er verstanden hat, das es nun für mich okay ist das wir Freunde sein werden. Oder versuchen zu sein werden. Diese Berührung war so ungewohnt, aber auf irgendeine Art und Weise schön. Ich erzählte meinem Besten von meinem Trip nach Rom. Wir lachten und er hielt mich mal wieder für vollkommen bescheuert. Zwischendurch wagte ich einen Blick zu ihm rüber. Er war so schön. Ich spürte das Bedürfnis aufzustehen, zu ihm rüber zu gehen und seine wundervollen weichen Lippen zu küssen. Ich unterdrückte es. Was sollte ich auch anderes tun? So erzählte ich weiter. Sein Blick traf meinen. Wir schauten uns in die Augen. Und zum ersten Mal wusste ich nicht was er fühlte und ob und wenn was er mir sagen wollte. Es war ein schreckliches Gefühl. Ich löste mich von seinen wunderschönen grau-grünen Augen und wandte mich den Anderen zu. Ich fuhr dann auch irgendwann wieder nach Hause. Umarmte ihn zum Abschied. Wieder dieses komische Gefühl. Ich hasste die Zukunft jetzt schon. Zuhause verdrängte ich so lange und so gut es ging den Gedanken an ihn. Ich war mächtig stolz auf mich als ich erst wieder an ihn dachte, als ich im Bett lag. Ich zwang mich einfach einzuschlafen, das klappte auch ganz gut, weil ich noch einigen Schlaf von der Klassenfahrt nachholen musste.

Sonntag Abend saß ich dann mal wieder am PC und schrieb mit allen möglichen Leuten. Dann kam er on. Und ich fragt mich ob ich ihn anschreiben sollte und ich tat es einfach. Wir verstanden uns super. Wir schrieben so, als wär zwischen uns nie was anderes als Freundschaft gewesen und ich wusste nicht ob das gut oder schlecht ist. Ich dachte nicht weiter drüber nach. Dann kamen wir auf das Thema vorbeischauen. Und im Endeffekt kam er dann vor unser Haus. Ich war so glücklich ihn zu sehen. Am liebsten wär ich über ihn hergefallen. Doch ich konnte nicht. So umarmte ich ihn wieder nur. Wir saßen auf eine Treppe, gut einen Meter Entfernung zwischen uns. Wir redeten und wir lachten. Das machte mich irgendwie glücklich. So schrieben wir auch am nächsten Abend wieder. Und er fragte mich ob ich denn glücklich sei. Ich war geschockt, dachte mir nichts weiter dabei und antwortete. Ich hab ihm ehrlich geantwortet. Ich hab ihm gesagt, das ich ihm sagen kann das ich glücklich war, ob ich es jetzt bin würde ich nicht wissen, aber ich wäre mir sicher ich könnte glücklicher sein und fragte ihn ob er es ist, auch er gab mir eine scheinbar ehrlich Antwort und sagte das er es nicht ist. Ich fragte ihn ob er es denn war, er sagt ja, bevor wir uns nur noch gestritten haben! Und ich war geschockt, mir kamen die Tränen. Mir war nicht wirklich klar warum ich weinte, aber ich tat es. Und unter Tränen schrieb ich weiter mit ihm. Antwortete ihm immer wieder ehrlich auf seine Fragen. Und er fragt was denn wäre wenn er seine Meinung geändert hätte. Ich fand das ich nun viel zu viel in dieses Gespräch interpretiere. Versuchte meine Gedanken zu stoppen. Und beendete das Gespräch, ich sagte ich müsste schlafen. Ich ging danach auch sofort ins Bett.

Am nächsten Abend schrieben wir wieder. Und ich kam mir schrecklich verarscht von ihm vor. Ich wurde unglaublich sauer. Und hab ihm alles an den Kopf geworfen. Ich wollte wissen warum er solche Sachen schreibt, warum er mir so unendlich große Hoffnungen gemacht hat und sich jetzt seine Scherze daraus zieht. Warum er so rücksichtslos mit meinen Gefühlen spielen würde. Und er antwortete das er alles wieder in Ordnung bringen wollte, er mich verwirren und sich entschuldigen wollte, er die ganzen Sachen gefragt hat um zu wissen ob ich ein ‚uns‘ noch wirklich will. Ich stockte. Mir kamen wieder die Tränen und ich fragte was ich nun denken solle. Er antwortete nur das er sich am Anfang gedacht hat das er das richtige gemacht hat und dann aufeinmal hat er mich vermisst. Ich hatte absolut keine passende Antwort. Er packte dann seine Trainingstasche aus und ich ging ins Wohnzimmer, damit meine Mama mir den Verband an meinem Arm neu machte. Als ich zurückkam lernte er. Wir schrieben trotzdem weiter, so als wär nie etwas gewesen. So schrieben wir unglaublich sinnlose aber lustige Dinge. Wir unterhielten uns über Wärmflaschen und Wärmekissen. Ich musste offline. Er sagt das wir uns morgen ja eigentlich mal wieder sehen könnten. Und er sagte mir das ich ihm in Zukunft öfter mal sagen soll, das ich ihn sehen will. Damit wir mehr Zeit miteinander verbringen. Und ich wollte das es aber auch von ihm aus kommt und es kam einiges von ihm aus. Und das machte mich glücklich. Er sagte mir das wir noch sms schreiben werden deswegen. Wir verabschiedeten uns und gingen offline.

 

So schreib ich ihm am nächsten Abend eine Sms mit ‚vergiss mich nicht. vergiss mich nicht!‘ er antwortete. Eine Stunde später, aber er antwortete, das er es nicht tut. 9 Minuten nach dieser sms schrieb er das er jetzt kommt. Ich zog mich schnell an und föhnte noch schnell meinen Pony. Und lief dann das Treppenhaus viel zu schnell runter. Verließ das Haus und ging auf ihn zu. Umarmte ihn wieder. Was sollte ich auch anderes tun?  Dann saßen wir wieder da, auf dieser Treppe. Und wir wurden 2 mal gestört. Als wir dann endlich wieder alleine waren, hab ich ihn geärgert. Irgendwann hat er mich einfach festgehalten und mich geküsst. Ich war benommen von diesem Überfall, erwiderte den Kuss aber mit Genuss. Er schaut mich an und ich lächelte. Es fing an zu regnen. Und wir stellten uns unter. Wieder küsste er mich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, den Menschen den man so sehr liebte, der einen so verletzt hatte, wieder zu küssen. Wieder so nah bei sich zu spüren. Es regnete wie aus Eimern. Und ich sah es gar nicht ein nicht im Regen zu sein. Wahrscheinlich stand ich einfach nur da, im Regen. Schaute kurz zu ihm, sah wie er mich anlächelte und ging auf ihn zu und küsste ihn. Zog ihn zu mir in den Regen und wir küssten uns. Es war ein unglaublicher Moment. Er schaute mich an, strich mir mit der Hand über mein Gesicht und durch mein Haar. Ich war so unbeschreiblich glücklich. Er fuhr nach Hause und wir schrieben wieder. Ich schrieb ihm das er mir gefehlt hat, als ich in Rom war und in jedem Moment wo er nicht bei mir war. Er antwortete mir das er am Anfang nichts geschnallt hat und das er jetzt nicht von mir los kommt. Ich freute mich darüber. Ich wollte nie mehr ohne ihn sein. Ich hab ihn so vermisst und ich liebe ihn, so sehr.

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So, das ist nun schon eine Zeit lang her. Ich hab es in der Zeit geschrieben vor es mir am schlechtesten ging und wo ich verwirrt war. Ich wollt's veröffentlichen, damit ihr es lesen könnt. Wie findet ihr's? :'D 

7.12.09 20:38


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